Change Management

Herausforderungen

  • Veränderungen und Schieflagen, ob organisatorischer & struktureller (CREM-Struktur, neue Arbeitsplatzkonzepte, Standortverlagerung etc.), inhaltlicher (Neuausrichtung der Unternehmensstrategie, neue Rolle im Konzern etc.) oder emotionaler Art (Teamveränderungen & Integration, Konflikte im Team, mangelnde Stabilität etc.), lösen in der Regel Unsicherheit und damit verbundenes Misstrauen und Widerstände in der Mitarbeiterschaft aus 
  • Eine frühzeitige und umfassende Information und Einbindung aller Betroffenen im Rahmen von Veränderungsprozessen relativiert diese Vorbehalte deutlich
  • Die Steuerung und intensive Begleitung von Veränderungsprozessen führt zu großer Akzeptanzsteigerung bei den Betroffenen und hat großen Einfluss auf den Projekterfolg

Projektvorgehen

  • Identifikation der relevanten Reibungspunkte der anstehenden Veränderung (qualitative Informationsbeschaffung mittels Interviews, Befragungen und Insight-Betrachtungen)
  • Aufsetzen einer Change Road Map (Definition von Handlungsbedarfen in den 4 Phasen Initiierung, Aufbruch & Akzeptanz, Veränderung, Stabilisierung) 
  • Aufbau eines Multiplikatorennetzwerks im Unternehmen (Change Agents)
  • Aufsetzen einer Kommunikationsstrategie
  • Erstinformation und „Abholen“ aller Betroffenen (Initiierungsphase)
  • Einbindung der Betroffenen mit Hilfe der „Change Agents“ und entsprechender Workshopformate (Aufbruch & Akzeptanz)
  • Identifikation von Projektsponsoren auf Managementebene (Aufbruch & Akzeptanz)
  • Kommunikationsmaßnahmen wie Townhalls oder Intranetinformationen (Aufbruch & Akzeptanz)
  • Intensive Begleitung des Prozesses durch hohe vor Ort Anwesenheit und Einsatz eines „Kümmerers“ vor Ort (Veränderung)
  • Adhoc-Aufnahme von Stimmung & möglicher Schwierigkeiten, Einsatz von Floorwalkern zur vor Ort Unterstützung (Veränderung)
  • Pulscheck (Stabilisierung)
  • Post-Change Evaluierung mittels Insightbetrachtungen und Interviews (Stabilisierung)

Ergebnisse

  • Umfassende Einbindung und Information aller Betroffenen schafft größtmögliche Akzeptanz der Veränderungsmaßnahmen
  • Mitbestimmung als Schlüssel für Mitarbeiterzufriedenheit 
  • Positiver Abschluss des Veränderungsprozesses und Erleichterung aller weiteren Maßnahmen durch veränderte Einstellung der Mitarbeiterschaft