Interim-Management

Herausforderungen

  • Aufgrund von „Special Situations“ besteht oftmals die Notwendigkeit, einen Interim-Manager einzusetzen (z.B. bei Personalausfall, Engpässen, Sonderprojekten, Restrukturierungen, Coaching sowie Nachfolgen und Umsetzung von Restrukturierungen).
  • Der Interim-Manager wird „Mitarbeiter“ unter Einbindung in Hierarchielinien, ohne ein Anstellungsverhältnis einzugehen. Die Basis ist ein Dienstleistungs- oder Beratungsvertrag. Die Einsatzdauer beträgt i. d. R. zwischen zwei Monaten und mehr als einem Jahr. Es besteht eine beschränkte Weisungsgebundenheit (klar definiert) und eine entsprechende Weisungsbefugnis im Unternehmen.

Projektvorgehen

  • Set-up Interim-Management
    • Einarbeitung in das Tagesgeschäft
    • Durchführung Einführungsgespräche mit allen relevanten Beteiligten
    • Identifikation aller relevanten Sonderthemen, die aus dem operativen Tagesgeschäft entstanden sind und abzuarbeiten bzw. zu lösen sind
    • Einarbeitung in aktuelle Sonderthemen. Kurz-Review Status quo und aktuelle Meilensteinplanung. Identifikation kritischer Themen und zu lösender Handlungsfelder
  • Erstellung Masterplan und Definition Umsetzungsziele für das Mandat
    • Bewertung aller aufgenommen Themen, welche aus dem Set-up identifiziert und konkretisiert wurden
  • Strukturierung von Lösungspfaden und Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Management der identifizierten Handlungsfelder
    • Im Fokus steht stringente Abwicklung der Handlungsfelder
    • Hierbei kommt – zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs – der Einbeziehung relevanter Beteiligter und der Abstimmung über Inhalte eine große Bedeutung zu
  • Zusammenfassung & Übergabe

Ergebnisse

  • Erfolgreiche Durchführung des Tagesgeschäftes sowie der zu lösenden Sonderthemen durch Einsatz eines hochqualifizierten Kompetenzträgers mit konzeptionellen Fähigkeiten und praktischen Erfahrungen als Problemlöser. Keine arbeitsrechtlichen Verpflichtungen sondern Flexibilität, Neutralität und Know-how-Transfer.