Internationalisierung

Herausforderungen

  • International operierende Unternehmen mit mehreren hundert Standorten
  • Heterogenes Portfolio: Nutzungsarten, Standortgrößen, Eigentümerstrukturen, Anforderungen
  • Intransparente Strukturen hinsichtlich Qualität, Outsourcing & Service Level, Standortspezifika (gesetzl. Restriktionen, Anlagen, Kosten, Anbieter)
  • Fragmentierte Immobilienverantwortlichkeiten durch fehlende bzw. unzureichende Real-Estate-Organisationsstruktur
  • Fehlen von klar definierten Rollen, Verantwortlichkeiten und Aufgaben
  • Ressourcen-Knappheit im Immobilienmanagement und keine vollumfängliche Akzeptanz von CREM im Konzern

Projektvorgehen

  • Aufnahme und Bewertung der Ist-Situation
    • Analyse aktueller Aufgaben- und Verantwortungsbereiche in Deutschland und global
    • Analyse bestehender Ressourcen und Know-how in Deutschland bzw. im Kerngeschäft
  • Ableitung Potenzialhebel im Immobilienportfolio
    • Digitale Datenaufnahme
    • Standortbegehungen inkl. organisatorischer Aufnahme bei ausgewählten Standorten
    • Erste Pozentialschätzung und Ableitung von Handlungsempfehlungen
    • Ableitung von Zielregionen
  • Definition Leistungsspektrum international (TME-Fischernetz)
    • Vision & Mission CREM
    • Ableitung Wertschöpfungstiefe, eventuell unterschiedlich je nach Region
    • Festlegung Outsourcing-Linie
    • Definition von Rollen
  • Erste Definition Organisationsstruktur
    • Festlegung Aufbauorganisation
    • Festlegung von Kernprozessen
    • Festlegung von Schnittstellen
  • Festlegung Implementierungskonzept
    • Bestimmung Hot Tasks Map und Ableitung Implementierungs-Roadmap

Ergebnisse

  • Passgenaue CREM-Organisation mit klar definierten Ansprechpartnern und Zuständigkeiten (Ressourcenoptimierung durch lernende und flexible Organisationsstrukturen)
  • Einfachere und „sichere“ Prozesse zur internationalen Verankerung von CREM im Konzern
  • Nachhaltige Portfoliooptimierung/Kostenoptimierung
  • Nach Implementierung hohe Akzeptanz von CREM im Konzern