Immobilienstrategie

Herausforderungen

  • Dynamische Unternehmensentwicklung und anstehende Unternehmenszukäufe führen zu einem immer heterogeneren Portfolio
  • Unterschiedliche Sparten/Teilkonzerne mit differenzierten Strategien (Märkte, Größe, Kunden, Wettbewerb) definieren das heutige Immobilienportfolio
  • Reaktive Immobilienentscheidungen aufgrund Einzelfallbetrachtungen, Intransparenz und Zeitdruck führen zu volatilem Ressourcenbedarf im CREM
  • Hoher Abstimmungs-, und damit verbundener Zeitaufwand

Projektvorgehen

  • Aufnahme Portfolio-Stammdaten (Adresse, Nutzer, Nutzung, Fläche, Eigentümer)
  • Aufnahme teilkonzernspezifischer Anforderungen durch Interviews und selektive Objektbegehungen
  • Bildung konzernkonsistenter Immobiliencluster
  • Ableitung regionaler und/oder teilkonzernspezifischer Immobilienstrategien
  • Bestimmung Konsolidierungspotenziale
  • Alignment von CREM und Kerngeschäft durch Planungs- und Abstimmungsroutinen
  • Abstimmung Handlungsbedarf mit klar definierten Verantwortlichkeiten

Ergebnisse

  • Individualisierte Immobilienstrategie mit klar definierten Aufgaben
  • Zusammenführung Nutzer-, Konzern-, Immobilienperspektive
  • Effiziente und objektive Entscheidungen bei Immobilienfragen in der Zukunft
  • Aktive Portfoliosteuerung zur Potenzialhebung, z.B. durch:
    • Identifizierung Quick Wins/Objekte mit sofortigem Handlungsbedarf
    • Roadmap/Forecast Immobilienprojekte und Ressourcenbedarf
    • Anstoß Standort-Konsolidierungen (z.B.: Metropolitan Area oder Location Concepts)
  • Stärkung CREM-Advisor-Rolle des Vorstandes bei Standortentscheidungen, Expansionen und M&A-Transaktionen